30. Oktober – 4. November

(zum Vergrößern bitte klicken)

Herbstfreizeit für junge Familien

„Ihr seid das Salz der Erde“ – das Motto der diesjährigen Herbstfreizeit…

Das Wort aus dem Matthäus-Evangelium wurde schnell zum Motto bestimmt, als das Kolpinghaus in Salzbergen zum Ziel der diesjährigen Freizeit der jungen Familien gewählt wurde. In der zweiten Woche der Herbstferien machten sich 9 Familien auf den Weg in den kleinen Ort nach Niedersachsen und erlebten eine stimmungsvolle und abwechslungsreiche Woche mit vielen Kreativ- angeboten und Spielen.Das Kolpinghaus in Salzbergen besteht aus einem Ensemble historischer Fachwerkhäuser und bot den Familien eine gemütliche Atmosphäre und schöne Unterkunft für die gemeinsamen Ferien. Neben den Aktivitäten zum Thema „Ihr seid das Salz der Erde“ bot auch der Ort Salzbergen und die nähere Umgebung einige Attraktionen.

In Bentlage erlebten die Familien unter fachkundiger Führung das Salinengelände und das Salzsiedehaus. Sie gewannen einen Eindruck, wie mühsam in vorindustrieller Zeit Salz aus der Bentlager Sole gewonnen wurde und kochten ihr eigenes Salz ganz bequem in der Salzwerkstatt des Museums.

Das Feuerwehrmuseum im Ort entpuppte sich als echtes Highlight: Eltern und Kinder lernten viel über die historische Brandentwicklung. Zur Ausstellung gehören 29 historische Rettungsfahrzeuge. Zur großen Freude aller durften die Besucher sich in die Feuerwehrfahrzeuge setzen und auch mal ein Martinshorn betätigen. Am Ende der Führung strahlten die Väter mindestens genauso wie ihre Kinder. Am Vorabend zu Allerheiligen feierte Präses Nico Ottmann, der dafür extra aus Borken kam, mit den jungen Familien gemeinsam Gottesdienst und erklärte einigen Kindern den geschichtlichen Hintergrund Ihres Namenspatronen. Er freute sich darüber, dass von den neun Familien vier erstmalig mitgefahren sind. Sie sind (noch) nicht Mitglieder der Kolpingsfamilie Borken.
Als sich am Samstag Morgen die Familien voneinander verabschiedeten waren sich alle einig, dass sie wunderbare Tage in harmonischer Gemeinschaft erlebt haben. Auch den „neuen“ Familien hat es sehr gut gefallen. Wir alle können hoffen, dass die Kolpingsfamilie Borken durch die Freizeit wieder neue Mitglieder gewinnt.
Die meisten Teilnehmer der diesjährigen Fahrt freuen sich bereits auf die nächste Herbstfreizeit in Freckenhorst. Anmeldungen dafür sind ab dem 18. Dezemberbei Familie Hollstegge möglich. Telefon (0 28 61) 60 50 63.( Markus Haick )

24. Oktober

Frauen – Doppelkopf- Turnier

… hat viele Frauen gefallen.

Am Dienstag den 24. Oktober waren alle, die an „Dulle, Re – Dame, Re und Kontra“ Spaß haben, ins Kapitelshaus eingeladen.40 Spielerinnen waren gekommen und es konnte so losgehen.
3 Runden zu 12 Spielen; die Spielerinnen wurden in jeder Runde den Tischen zugelost und somit spielten immer wieder andere zusammen.
In den Runden wurden die „guten“ Punkte auf einem Zettel eingetragen und bei August Ebbing abgegeben. Er kümmerte sich um die ganze Organisation, während Hubert Böing die Damen mit Getränken und Brötchen versorgte.
Fazit: Allen hat es sehr gut gefallen und kommen hoffentlich wieder am Dienstag, den 13. Februar 2018 (einen Tag nach Rosenmontag).
(Ingrid Kuth)

3. Oktober

Friedensgebet

Frieden schaffen, Frieden halten, aufeinander zugehen und sich bewegen…

Frieden schaffen, Frieden halten, aufeinander zugehen und sich bewegen. Dazu machten sich die Kolpingsfamilien im Bezirksverband Borken auf den Weg.
Das diesjährige Friedensgebet fand am 3. Oktober Tag der Deutschen Einheit in Borken statt. Beginn war mit der Hl. Messe um 9.30 Uhr in der St. Johannes-Kirche, Kapuzienerstraße 13 in Borken.Der Kammerchor Collegium Canticum aus Borken hat die Messe musikalisch begleitet. Anschließend wurde im Kapitelshaus ein Frühstück angeboten.
Pfarrer Nikolaus Ottmann hat in seiner Predigt die richtigen Worte für die in der Welt unruhigen Zeiten angesprochen. Ein verkürzter Inhalt der Predigt liegt dem Text bei.

 

Sommerfest 2017

Bei gutem Wetter trafen sich am Sonntag ca. 60 Kolpinger auf dem großen Rasenplatz vor dem Kapitelshaus, um das traditionelle Sommerfest zu feiern. Mit dabei waren auch zwei Flüchtlingsfamilien, die den Nachmittag zusammen mit uns mit Fleisch vom Grill und kleiner Unterhaltung sichtlich genossen. Die Kinder fanden schnell im Spiel zu einander. Regen war zwar angekündigt für die Borkener Region, doch hatte der gute Petrus ein Nachsehen und es blieb den ganzen Nachmittag über trocken – alles konnte so im Freien stattfinden.
Viel Spaß hatten vor allem die Kinder und die Jugend beim Schießen auf den Schützenvogel.
Einen Geschenkgutschein im Wert von 10,- €, den man in vielen Borkener Geschäften einlösen kann, gab es zu gewinnen – da war der Ehrgeiz der Schützen natürlich umso höher.
Nachdem mit Simon Unland u. Haischa Guinea-Bessau aus Westafrika der Schützenkönig und -königin mit finalen Schüssen auf die Krone ermittelt wurden, stimmte Björn Vosskamp mit Schifferklavier zum Parademarsch an.
Später wurden nocheinige „Schunkellieder“ mit Begleitung gesungen.Dass es an diesem Sommerfest keinen Kaffee u. keinen Kuchen gab hat keinen gestört. Das Grillfleisch von Guddorf hat für das leibliche Wohl bestens gesorgt. (Klaus Unland)

20. August

Radtour zum Gut Heidefeld in Spork

19. – 20. Juli

Radtour der Kolping Frauen

Wie jedes Jahr unternehmen wir eine größere Tour mit einer Übernachtung.
Diesmal ging die Fahrt von Borken über Marienthal > Voshövel > Wesel (Mittagsrast)
weiter am Rhein entlang nach Rheinberg und zum Endziel Kloster-Kamp. Übernachtet haben wir in Kamp-Lintfort. Bei einem Rundgang im Kloster-Kamp und gemütlichen Beisammensein ist der Abend ausgeklungen.
Am nächsten Tag ging es zurück mit Mittagstop am Restaurant „Wacht am Rhein“. Glücklich und zufrieden waren wir nach insgesamt 125 km um 18.00 zurück in Borken. (Für die Fahrradgruppe Elke Röttgermann)

30. Mai

Villa Hügel in Essen

ein Symbol der Industrialisierung Deutschlands

Mit ihren 269 Räumen und 8100 m2 Wohn- und Nutzfläche, umgeben von einem 28 ha großen Park, ist die Villa Hügel mehr als nur ein Unternehmerwohnsitz – sie ist ein Symbol der Industrialisierung Deutschlands. Die Villa Hügel, in den Jahren 1870 bis 1873 von Alfred Krupp (1812-1887) erbaut, sollte Wohnhaus und Refugium für sich und die Familie sein.
Als 14-Jähriger hatte er beim Tod seines Vaters Friedrich Krupp (1787-1826) erste Verantwortung in der Firma Fried. Krupp übernommen und diese zu einem der bedeutendsten Industrieunternehmen des 19. Jahrhunderts ausgebaut. Die Villa bot auch den würdigen Rahmen für Repräsentation, Empfänge und Festlichkeiten. Kaiser und Könige, Unternehmer aus aller Welt, Politiker und Regierungschefs vieler Nationen waren hier zu Gast.
Heute ist die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung Eigentümerin des gesamten Anwesens.
weiter lesen: http://www.villahuegel.de/de/rundgang/historie/die-villa-huegel

23. April

Josef Schutzfest 2017

Der Vorstand ist wieder komplett! In einer ausserordentlichen Generalversammlung wurde neuer Vorstand bestätigt!

In der Messe um 8.00 Uhr gab Präses Niko Ottmann einige Gedanken zum Josefschutzfest und dessen Patron, dem Hl. Josef zum Besten. Josef galt als bodenständiger Handwerker und als in sich gekehrt  – ein großer Schweiger vor dem Herrn –  trotzdem nahm er aber Gottes Stimme wahr und befolgte sie stets. Im Parallelblick auf die heutige Zeit, so der Präses weiter, scheine es wieder wichtiger, sich wie Josef, auf das Schweigen einzulassen und darin Gottes Wort zu hören. Besonders da wir so viel von „außen gelenkt“ werden und reagieren, aber in einer digitalisieren Welt nicht mehr still werden können, um Gottes Rufen zu hören und zu verstehen.
Im Kapitelshaus wurde es dann vor dem leckeren  Frühstück mit Rührei, Brötchen und Aufschnitt, welches unter der Regie von Doris Gabriel, Sylvia Hillenbrand und Suanne Haick emsig vorbereitet  wurde, vorweg kurz formal, denn bis dato gab es kein Team innerhalb des Vorstands, welches sich aus mind. 3 Personen bilden soll – das nun dringend gewählt werden musste.
In der letzten Vorstandssitzung stellten sich bereits

  • Ursula Vosskamp, (am Tag der Wahl nicht anwesend),
  • Hubert Böing, sowie
  • Toni Thonemann (als Sprecher) zur Vorstandsarbeit zur Verfügung.

Die Wahl selbst  übernahm  Markus Haick, der souverän moderierte. Alle Kandidaten wurden einstimmig angenommen.
Der Termin zur Wahl nebst Josefschutzfest selbst wurde vorher in der Borkener Zeitung den Kolpingern zugänglich gemacht. Nach dem gemeinsamen Singen des Liedes „Wir sind Kolping“ ging man zum gemütlichen Teil, dem Frühstück, über. Klaus Unland

14. April

Wir beten den Kreuzweg in Groß- Reken

Bei trockenem Wetter sind über 50 Kreuzwegpilger gekommen. Eine sehr bunte Gemeinschaft von jung bis alt war vertreten. Sylvia Hillenbrand u. Andrea Frerker haben den Kreuzweg vorbereitet und die Kinder haben an den einzelnen Stationen mitgeholfen, die besinnlichen Texte vorzutragen.

5. März

Piktrogramm

Flüchtlinge in Borken

Informationsgespräch war gut besucht..

Am Sonntag, den 5.3.2017 kamen etwa 50 Personen zu einem Informationsgespräch mit der Integrationsbeauftragten der Stadt Borken Frau Malyszek in das Kapitelshaus.
Kolpingmitglieder und interessierte Gäste möchten die Schicksale der in Borken lebenden Flüchtlinge, vor allem aus den Kriegsgebieten des Nahen Ostens, kennenlernen: wie waren die Lebenssituationen, in denen sie bisher unter Bedrohung ihrer eigenen Menschenwürde leben mussten, von welcher Art und wie gefährlich waren ihre Fluchtwege? Welche Schwierigkeiten erleben diese Menschen, die deutsche Sprache zu erlernen und sich in einer fremden Kultur zurechtzufinden? Welche konkreten Hilfen könnten Mitglieder der Kolpingfamilie noch anbieten?
Frau Malyszek kennt viele Schicksale dieser Menschen und hat uns deren Hintergründe der Flucht näher gebracht. Sehr eindrucksvoll haben Flüchtlinge aus dem Irak, Syrien und Afghanistan die an den Nachmittag anwesend waren ihre eigenen Beweggründe der Flucht erklärt. (Hubert Böing)

19. Februar

Generalversammlung 2017

Am Sonntag fand die diesjährige Mitgliederversammlung der Kolpingfamilie Borken statt. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst in der Remigiuskirche um 9.30 Uhr, kamen die etwa 80 anwesenden Mitglieder ins Kapitelshaus. In der Begrüßungsrede der scheidenden Vorstandsvorsitzenden Ingrid Kuth umriss diese kurz dass Programm des letzten Jahres.
Nach den üblichen Formalitäten,  wie Kassenbericht, Verabschiedungen sowie Berufungen als Beisitzer(In), kam man schnell zum Hauptthema der Veranstaltung – die Bildung eines neuen Vorstands.
Ingrid Kuth, die nunmehr 9 Jahre im Vorstand tätig war, räumt nun den Stuhl für ein neues Vorstandsgremium. Sie leistet aber weiterhin wichtige Vorstandsarbeit als Beisitzerin und wurde am Sonntag direkt für dieses Amt gewählt. Zusätzliche Hilfe für die Vorstandsarbeit erhielt die Kolpngfamilie durch Sylvia Hillenbrand und Susanne Haick. Zum Anstoß einer aktiven Diskussion sagte Georg Hollstegge, dass es nicht so einfach sei, eine passende Person für dieses Amt im Vorstand zu finden, bevor man nicht eindeutig neu dessen Aufgaben erörtert hat.
Das Gremium will nun in einem weiteren Schritt neu definieren, wie die Arbeit im Vorstand aussehen könnte. Markus Haick erklärte, dass überlegt werden müsse, neue, zukunftsfeste Strukturen innerhalb der Kolpingfamilie aufzubauen, sodass die Gemeinschaft nach außen hin für ein breiteres Publikum attraktiv bleibt.

14. Februar

doppelkopf

Doppelkopfturnier 2017

Seit Jahren ein fester Programmpunkt…

Seit Jahren ein fester Programmpunkt ist das Doppelkopf Spielen für Frauen.
In einer angenehmen Atmosphäre spielen an diesen Abend nur Spiel begeisterte Frauen ein Turnier.
Wer das Spiel erlernen möchte, hat auch an dem Abend die Möglichkeit, an einem Anfängertisch mit Unterstützung teilzunehmen. Kolping Frauen verwöhnen die Teilnehmer mit frischen Brötchen und Getränken.
Zum Schluss wird ausgezählt und attraktive Preise gehen an die Gewinner. Auch im nächsten Jahr wird dieser Spielabend wiederholt. 

12. Februar

Winterwanderung 2017

Die Fischteiche von Wolters waren das Ziel

Am Sonntag den 12.2. hatte die die Kolpingfamilie Borken eine Winterwanderung geplant.
Treffpunkt war um 14:00 Uhr am Kapitelshaus in Borken. Bei herrlichem Sonnenschein ging es an der Wasserstiege vorbei in Richtung des Naturschutzgebietes „der Fliegerberg“. Durch die ausgedehnten Wälder führen zahlreiche markierte Wanderwege. Ebenso existieren markierte Rad- und Reitwege. Über diese Wege gelangt man gut zu den verschiedenen Besonderheiten.
Unser Ziel ging an der Hombornquelle vorbei zum Gasthof „Zum Forellenhof Wolter“. Nach einer gemütlichen Kaffeetafel ging es in einem großen Bogen zurück zum Ausgangspunkt. (Hubert Böing)

8. Januar

Auf den Spuren von Martin Luther

Reisebericht über die Kolpingfahrt im Juni 2016

Es gibt kaum eine Persönlichkeit, die so bekannt ist wie Martin Luther: als Kirchenkritiker und Vater der Reformation, als Übersetzer der Bibel, als Symbol für Standhaftigkeit und Mut. Im Jahr 2017 jährt sich der berühmte Thesenanschlag Luthers zum 500. Mal. Aus diesem Grunde besuchten im Juni 2016 Mitglieder der Kolpingsfamilie Borken verschiedene Städte, wo Spuren von Martin Luther zu besichtigen waren.

1. Januar

Neujahrskonzert 2017

Schon zur Tradition geworden….

Schon zur Tradition geworden war auch diesmal am Neujahrstag des Jahres 2017 der Besuch des Konzertes der Essener Philharmoniker. 50 Mitglieder und Gäste der Kolpingfamilie begannen das Neue Jahr musikalisch in der Essener Philharmonie mit der 9. Sinfonie von Ludwig van Beethoven und dem letzten Satz dieser Sinfonie mit der „Ode an die Freude“ (von Fr. Schiller) für 3 Soli, Chor und Orchester. Solisten, Chor und Orchester gaben ihr Bestes.
Neben der Freude an der Musik war es eine Freude, von den guten Plätzen aus dem Dirigenten Tomas Netopil zuzusehen, wie er alles „im Griff“ hatte, die Musik Beethovens in der hervorragenden Akustik des Alfred-Krupp-Saales erstrahlen zu lassen. Man sollte sich schon jetzt auf den musikalischen Auftakt am Neujahrstag des nächsten Jahres freuen dürfen. (N. Ottmann)

(Innenansicht)

Menü schließen